Hundehalter sind gesünder und ausgeglichener

Gesund bleiben an Leib und Seele – Weniger Tabletten
und Arztbesuche

 
Der treue Vierbeiner leistet dazu einen wertvollen Beitrag

Hundebesitzer gehen nicht nur öfter spazieren, sie bewegen sich überhaupt mehr in
ihrer Freizeit und sie sind bei Wind und Wetter aktiv unterwegs. Für Gassigehen gibt
es eben keine Alternative.
 
Viele Menschen werden nicht erst durch ihren Hund zu mehr Bewegung animiert.
Sie waren schon vorher keine Bewegungsmuffel, besuchten Tanzkurse oder arbeiteten
im Garten. Gerade der Drang, etwas zu unternehmen und sich zu bewegen, sorgt dafür,
dass sich so mancher einen Hund anschafft.

Studien haben bewiesen, dass Vierbeiner Sozialkontakte fördern. Hundebesitzer sind
oft kommunikativer, kommen leicht ins Gespräch, weil ein Hund ein ausgezeichneter
Verbindungsstifter ist und haben zudem oft bessere Laune.

Das Haustier hilft dem Menschen auch den täglichen Stress abzubauen. Sie fühlen sich
seltener einsam und unglücklich, auch wenn sie allein leben.

Spezialisten wissen seit langem, dass die Anwesenheit eines Hundes positiven Einfluss
auf die physische und psychische Gesundheit des Menschen haben kann und sind durch
weniger Gesundheitsprobleme beim Arzt. Sie haben seltener einen Herzinfarkt und eine
größere Chance, diesen zu überleben- sollte es doch dazu kommen.

Auch mit einer chronischen Herzschwäche kommen Hundebesitzer besser zu recht.

Sie sind überwiegend fit und haben ein besseres Immunsystem,
der Blutdruck oder der Cholesterinspiegel sind niedriger.

Nicht zu unterschätzen ist die Freude am Leben und am Zusammenleben. Das Kuscheln
mit dem Hund setzt im Körper des Tierhalters Endophine frei, die den Erwachsenen und
Kindern helfen, schwere Krankheiten zu ertragen oder mit Krisen besser umzugehen.

Gesund, fit und aktiv durchs Leben
         

Ihre AniFit-Beraterin