Anders Empfehlung und Angebote rund ums Thema Business News Online europaweit

Mit diesem SEO Weblog vermittelt Anders Empfehlung Aktuelles rund um
die Themen Business News Online, Network Marketing und Interneterfolg.
                  
                                
Network Marketing heißt Kontakte knüpfen und pflegen,  ins Gespräch kommen,
sich gegenseitig weiterempfehlen, um damit in Netzwerken bekannter zu werden.
           
Anders Empfehlung – Brücken bauen - 
Kontakte knüpfen, Gespräche führen, Vertrauen schaffen -
das ist unser Marketingziel! 
       
Allgemein hört man oft sagen: “Empfehlungen sind Gold wert” oder auch
“Empfehlungen beflügeln das Geschäft”.
                               
Heutzutage jedoch sind Kunden oft mit dem Geben von Empfehlungen sehr
zögerlich. Dafür gibt es unterschiedlichste Gründe. Oft ist es die Angst davor,
daß die Empfehlung dem Betroffenen nicht gefällt oder sie unerwünscht ist.
Oft ist es vielleicht auch nur der falsche Zeitpunkt dafür.
    
Anders-Monika.de möchte mit Anders Empfehlung dieser
Denkweise positiv entgegen treten und Vertrauen aufbauen. 
   
Immer mehr Menschen nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, Twitter
und Mister Wong, weil man sich hier selten persönlich kennt. Oft kommunizieren
die User über Produkte und Marken. Dabei lernt man sich immer näher kennen.
      
Meinungsbildung und Kaufinteresse erfolgen immer häufiger Online. 

Erfolgsfaktor Twitter – ECIN  -   Zwitschern für den Verkaufserfolg

       
Eine BITTE an alle Besucher - 
Was Euch im Blog gefällt 
 twittern  und somit weiterempfehlen!            
               
Einfach geht es auch so -
Skype-ID:  monika-anders

        
Skype Me™!               
Skype – kostenlos downloaden!

Bookmark and Share

Alle vier Jahre wieder – 2012 ist ein Schaltjahr

Dieses Jahr ist es wieder soweit: Das Jahr ist einen
Tag länger als ein ganz gewöhnliches Jahr.

      
Wer an einem 29. Februar geboren wurde, kann eigentlich nur etwa alle vier
Jahre Geburtstag feiern. Nämlich, wenn der Monat Februar auch 29 Tage hat.

Wozu aber gibt es überhaupt ein Schaltjahr?

Das hat damit zu tun, dass unser Kalender sich nach dem Lauf der Sonne richtet.
Ein Jahr hat 365 Tage, weil es so lange dauert, bis die Erde einmal um die Sonne
gewandert ist. Allerdings ist das nur die ungefähre Zeit. Im Schnitt braucht die
Erde für ihre Wanderung um die Sonne 365,2422 Tage – also etwas länger.

In einem Jahr macht das keinen Unterschied. Aber wenn Jahrzehnte oder Jahr-
hunderte vergehen, würde sich unser Kalender verschieben. Dann würde der
Fühling irgendwann nicht mehr im März anfangen, sondern vielleicht im Dezember!

Oder es würde im August schneien. Das wäre natürlich verwirrend. Und deswegen
gibt es die Schaltjahre. Sie gleichen die Ungenauigkeit aus, indem der Kalender
etwa alle vier Jahre um einen Tag verlängert wird – den 29. Februar.

Alle Jahreszahlen, die sich glatt durch vier teilen lassen, sind Schaltjahre. Außer
den Jahren, die glatt durch 100 teilbar sind.

Die sind nur dann Schaltjahre, wenn man sie auch glatt durch 400 teilen kann.
Glatt heißt: Das Rechenergebnis hat kein Komma. Deshalb war das Jahr 2000
ein Schaltjahr. Aber das Jahr 2100 wird kein Schaltjahr sein.

Bookmark and Share

Trofuna.com – Innovatives und einzigartiges Erfolgskonzept

Das verblüfft selbst Profis aus der Branche

      
Millionen Menschen sind derzeit auf der Suche, nach genau diesen Zielen.

 
Doch wie sieht es in der Realität aus? Millionen Menschen starten täglich Ihr
eigenes Geschäft. Millionen Menschen scheitern täglich, weil der Zeit- und oft
auch Geldeinsatz nicht das erwünschte Einkommen bringt.

Der Grund ist ganz einfach:
Sie haben zu wenige Kunden. Seriöse Unternehmen legen den Fokus immer
auf den Kundenaufbau.  Kunde = Umsatz = Provision.

Das Geheimnis des Erfolges lautet:
Teamaufbau + Kundenaufbau. Und zwar in genau dieser Reihenfolge.
Die Erklärung dazu ist einfach und sofort verständlich: Zeit ist immer begrenzt.
Ein Tag hat 24 Stunden. Können Sie nebenberuflich täglich diese Zeit für Ihr
Geschäft einsetzen? Mit Sicherheit nicht!

“Die reichsten Menschen der Welt bauen Netzwerke auf.
Alle anderen lernen,
wie man Arbeit sucht.”   Robert T. Kiyosaki

Trofuna.com hat ein einzigartiges Erfolgskonzept auf die Beine gestellt.

Ihre Suche hat ein Ende!
Erfolgsnavigator ist die Lösung!

Trofuna.com stellt den Markt auf den Kopf.

„Sind Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort und haben das richtige Werkzeug
an der Hand” - auch Sie können jetzt mit uns Geschichte schreiben.

Wenn Sie wirklich mehr vom Ihrem Leben erwarten,
dann sollten Sie Das >>  genau lesen    << So einfach geht das!

Auch Sie erhalten HIER diese Chance! Seien auch Sie mit dabei!
     

Bookmark and Share

Was die Euro-Retter verschweigen

Die Politik baut Rettungsschirme, um den Euro zu retten

      
Wir versuchen, den Euro mit Konzepten zu retten, die alles noch schlimmer
machen. Und das nur, weil die Regierungen Angst haben, offen zuzugeben,
dass es teuer wird.
  
Was tun wir nicht alles, um den Euro zu retten: Wir bauen Rettungsschirme
und -fonds, geben Bürgschaften, ersinnen trickreiche Versicherungslösungen,
lassen die Notenbank Geld drucken, bitten die Banken zur Kasse und zwingen
ihnen gleichzeitig Kapital auf.

Die Hexenküche aus Goethes Faust war im Vergleich dazu eine transparente
und gut verständliche Veranstaltung. Niemand kann die Folgen realistisch
abschätzen – wann künftige Parlamente hohe Schecks abnicken müssen,
platzende Blasen an den Märkten Vermögen vernichten oder sich im Hinter-
grund langsam, aber unaufhaltsam eine Inflationsdynamik aufbaut.

Ein Thema bleibt in der verworrenen Diskussion tabu: direkte Zahlungen
der starken an die schwachen Euro-Länder.
     

Die 10 Gebote für die Euro-Zone
        

·    1. Du sollst nicht über deine Verhältnisse leben

Kein Staat darf sein Defizit über drei Prozent der Wirtschaftsleistung steigen
lassen. Tut er es doch, wird automatisch eine Geldstrafe gegen ihn verhängt.

·    2. Du sollst gerechte Strafen nicht verhindern

Der EU-Finanzministerrat darf Strafverfahren gegen Haushaltssünder nur noch
in absoluten Ausnahmefällen stoppen – und dann nur mit Zweidrittelmehrheit.
Das wird im neuen EU-Vertrag von Lissabon festgeschrieben.

·    3. Du sollst Rücksicht auf nachfolgende Generationen nehmen

Jeder Euro-Staat muss eine Schuldenbremse in seiner Verfassung verankern.
Der europäische Pump-Kapitalismus gehört der Vergangenheit an.

·    4. Du sollst Ehrfurcht vor dem Europäischen Gerichtshof haben

Euro-Länder, die die Schuldenbremse nicht vorschriftsgemäß in ihrer Verfassung
verankert haben, können vor dem europäischen Gerichtshof verklagt werden.
Damit bekommt Europa in Finanzfragen Vorrang vor den Nationalstaaten.

·   5. Du sollst Investoren nicht verunsichern

Der griechische Schuldenschnitt bleibt ein einmaliger Sündenfall, der sich
nicht wiederholen darf. Rechtsicherheit für Investoren wird im Gründungs-
vertrag des permanenten Euro-Rettungsschirms ESM festgeschrieben.

·   6. Du sollst für Wirtschaftswachstum sorgen

Die Euro-Zone bekommt eine echte Wirtschaftsregierung: Die Regierungschefs
der Mitgliedstaaten treffen sich jeden Monat zu einem Gipfel, um ihre Wirt-
schaftspolitik zu koordinieren und das Wachstum gemeinsam anzukurbeln.

·   7. Du sollst die Unabhängigkeit der EZB achten

Die Europäische Zentralbank ist und bleibt unabhängig. Sie entscheidet selbst,
ob und wie viele Staatsanleihen sie ankauft. Die Regierungen der Euro-Zone
äußern sich dazu nicht.

·   8. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Geld

Euro-Bonds sind nicht geeignet, die Schuldenkrise zu lösen. Sie werden vor-
läufig nicht eingeführt. Jeder Euro-Staat haftet weiter individuell für seine
Schulden.

·   9. Du sollst auf die großen Volkswirtschaften hören

Deutschland und Frankreich übernehmen als größte Volkswirtschaften de
facto die politische Führung in der Euro-Zone. Das steht so nirgends, wird
aber von fast allen akzeptiert.

·   10. Du sollst das Kerneuropa als neue Wirklichkeit anerkennen

Die Euro-Zone marschiert voran in Richtung Fiskalunion und lässt dabei
notfalls die zehn Nicht-Euro-Länder hinter sich. Wenn EU-Vertrags-
änderungen nicht mit allen 27 Staaten machbar sind, werden sie eben von
den 17 Euro-Ländern allein beschlossen.

 
Mehr dazu… 

 

 

Bookmark and Share

Nächste Seite »